Bericht meines Sklaven

 

Ich habe meinem Sklaven im Rahmen seiner Online Erziehung eine Aufgabe gegeben, wie diese aussah, hat er in einem „Bericht“ zusammen gefasst.  Aus dem Bericht ist allerdings eine wunderbare und für mich sehr amüsante Geschichte geworden. Da er seine Aufgabe mehr als gut gemeistert hat, veröffentliche ich seine Geschichte als eine Art Belohnung für Ihn.

Hier ist nun sein „Bericht“ zur gestellten Aufgabe:

 

Es ist Sonntagabend. Nach einem sonnigen Tag, den ich intensiv genießen konnte schalte ich den PC ein. Selbstverständlich schaue ich zuerst in mein Mailpostfach. Jenes spezielle Postfach, welches ausschließlich für die Kommunikation mit meiner Herrin eingerichtet ist. Und tatsächlich: eine neue Nachricht. Die Absenderin steht fest, niemand anderes kennt diese Adresse.

„Wochenbefehl“ lautet der Betreff. Das ist neu, ungewöhnlich. Sonst lese ich als Betreff „Anweisungen“, „Regeln“, Straffestsetzungen“ oder „Tagesbefehl“. Was mag nun ein „Wochenbefehl“ sein? Gespannt und nervös wie bei jeder Nachricht der verehrten Herrin öffne ich die Mail – und wundere mich erneut. Eine Anlage ist angefügt, ein Word-Dokument wie ich sofort sehe. Meine Anspannung steigert sich rasant. Ich nehme den Mailtext zunächst nur als Muster war, kann für einen Moment keine Buchstaben erkennen. Doch mein Puls beruhigt sich allmählich wieder und ich kann ihre Zeilen, den Text meiner so demütig verehrten Herrin lesen. In kurzen, auf mich sehr streng wirkenden Worten beschreibt die Lady zunächst, welche Anweisungen ich in den kommenden Tagen zu befolgen habe. Eindringlich erinnert sie mich zudem an die bereits bestehenden, längerfristigen Befehle. Der gross Plug nachts, selbstverständlich. Es hatte gedauert, bis ich mit dem 5cm-Eindringling schlafen konnte, aber ihre strenge und konsequente Führung hat mich zu diesem Ziel geführt.

Und dann, zum Ende der Nachricht, weist sie mich auf die Anlage hin. Eine besondere Aufgabe habe sie sich für mich ausgedacht, schreibt die verehrte Herrin. Als spezielle Gemeinheit darf ich die Anlage aber erst zwei Stunden nach dem Lesen der Mail öffnen! Sie wolle mir ein ganz besonderes Erlebnis der Erwartung, der Spannung und des Kontrollieren meiner Neugier vermitteln, lese ich. Dahinter das gemeine Grins-Smilie… natürlich könnte ich diese Anweisung ignorieren. Könnte den Anhang sofort öffnen und ihr eine erfundene Story über die zwei Stunden berichten. Aber sie weiß genau, dass ich das nicht tun werde, gar nicht fähig zu so einer Handlung wäre. Ich durchlebe zwei Stunden wilder Gedanken, was sie, meine geehrte Herrin, sich da wohl ausgedacht haben wird…

 

Nach den Stunden, die mir wie Tage vorgekommen sind, öffne ich die Datei. Eine Seite, im Layout gestaltet und, was sofort ins Auge fällt, ein fast leerer Kasten in der Mitte. Wieder muss ich mich einen Moment konzentrieren, um den Text erfassen zu können. Einen Latexslip mit eingearbeitetem Analplug soll ich erwerben, damit ich künftig auch im Büro öfter einen Plug tragen kann. Das überrascht mich ein wenig, ist aber noch nicht allzu beunruhigend. Einen Plug habe ich ab und zu bereits auch im Alltag tragen müssen, da bestehen also gewisse Erfahrungen. Allerdings lässt die nun zu beschaffende Version vermuten, dass dies deutlich öfter der Fall sein wird und genau das avisiert mir meine Herrin auch. Die weiteren Zeilen lassen meinen Puls dann aber wieder stark steigen.

 

Zunächst legt die Herrin Mindestmasse fest: 5cm im Durchmesser und 17cm Länge! Und das Wörtchen „mindestens“, welches sich bei beiden Massen besonders hervorgehoben findet signalisiert mir wie üblich, dass meine Herrin gerne noch 15 – 20% mehr sehen würde… ich rechne schnell einmal nach: nur 15% würden aufgerundet schon 6cm Durchmesser und 20cm Länge bedeuten! Das wäre der Durchmesser des grössten bislang angewendeten Plugs, aber bei 5cm mehr Länge. Und das regelmäßig tagsüber? Ein Gefühl der Angst beschleicht mich; ich lese weiter. Falls es solche Dimensionen nicht zu erwerben geben sollte soll ich auch eine kleinere Variante erwerben. Allerdings wird dann jeder fehlende Zentimeter streng bestraft. Außerdem, und nun erschließt sich der Sinn des Kastens in Seitenmitte, muss ich mir dann beim Kauf bestätigen lassen, dass es keine grössere Version gibt. Ich wiederhole diese Anweisung zwei- drei mal: das bedeutet, wenn ich die geforderte Größe nicht bekommen kann muss ich im Laden diese Seite vorlegen! Ich muss der Verkäuferin gestehen, einen Befehl für die Größe des Plugs zu haben und sie bitten, die geforderte Bestätigung per Stempel vorzunehmen. Die Knie beginnen mir zu zittern bei dem Gedanken, was mich erwartet.

Direkt unter dem Kasten steht noch die Anweisung, was ich während des Einkaufens zu tragen habe. Latexstrümpfe und -hose sowie den Schwanz im Spikekäfig. Weiterhin der Termin, bis zu dem die Aufgabe erfüllt sein muss: es ist der folgende Freitag nachmittags. Als wenn sie es geahnt hätte, angesichts der Termine in dieser Woche werde ich den Termin nicht einhalten können. Natürlich folgen noch die Strafen, die bei Überschreitung folgen werden. Und all‘ diese Dinge wird die Verkäuferin natürlich lesen, wenn sie dieses Blatt unterschreiben soll…

Ich beginne sofort zu recherchieren, ob es im Internet Slips in der geforderten Ausführung gibt. Alle möglichen Varianten finde ich, aber keine einzige mit den geforderten Größen. Selbst die Mindestmasse werden nicht erfüllt, die von der Herrin erwarteten Zugaben schon gar nicht. In Gedanken läuft schon das Szenario mit dem Blatt im Geschäft ab…

Wie erwartet habe ich bis Freitag den Einkauf nicht erledigen können. Es ist Samstag, wiederum herrlicher Sonnenschein und ich muss mich zwingen, den ausstehenden Einkauf zu erledigen. Gestern, Freitag Abend kam eine sehr demütigende Mail von meiner Herrin, in der sie mein Versagen genüsslich kommentiert und mir die nun bereits anstehenden Strafen ausführlich geschildert hat. Ich lege die vorgeschriebene Ausstattung an und ziehe darüber normale Kleidung an. Doch einen Punkt gibt es nun zusätzlich zu beachten: weil ich den Termin nicht eingehalten habe muss ich jetzt zusätzlich auch noch das Halsband tragen. Meine Herrin will mich demütigen, hat sie dazu geschrieben. Und so fühle ich mich auch in diesem Moment: gedemütigt, aber dennoch in gehorsamer Ergebenheit meiner verehrten Herrin gegenüber. Voll ausgestattet, mit dem Blatt in der Tasche fahre ich los.

Der erste Laden, den ich ansteuere ist gänzlich leer, lediglich die Verkäuferin hinter der Theke ist anwesend. Ich schaue mich um und erkenne schnell, dass zwar das gewünschte Teil zu erwerben wäre, aber wie erwartet nicht mit einem Plug in der geforderten Größe. Ich überlege, die Verkäuferin anzusprechen, entscheide dann aber doch, es noch in einem weiteren Geschäft zu versuchen. In diesem zweiten Erotikmarkt sind mehrere Kunden anwesend. Beim kurzen Überblick erkenne ich drei Pärchen sowie zwei einzelne Herren. Ferner sind hier gleich drei Verkäuferinnen anwesend. Einer davon werde ich gleich meine Befehle zeigen müssen durchfährt es mich. Ich wende mich der Latex-Abteilung zu und muss wiederum feststellen, dass die gesuchten Masse wohl nicht verfügbar sind. Ich wähle ein Teil in meiner Konfektionsgröße aus und gehe langsam zur Theke. Die Dame packt den Slip aus, schaut kurz nach und will das Teil gleich wieder einpacken. Ob ich mir das Teil zunächst einmal ansehen darf, frage ich sie. Selbstverständlich reicht sie mir die Tüte und ich begutachte natürlich vor allem den Dildo. Entgegen meiner Erwartung weist dieser eine gewisse Größe auf, jedoch bin ich mir sicher, dass es nicht die befohlenen Masse sind. Jetzt schlägt mein Herz wieder deutlich schneller, nun muss ich zur Sache kommen.

 

Überrascht von mir selbst bitte ich die Dame um einen Zollstock oder ähnliches, um den Dildo vermessen zu können. Sie schaut etwas überrascht und ich ergänze, dass ich einen Befehl von meiner Herrin bezüglich der Mindestgröße habe. Ohne weitere Reaktion sucht sie ein Messinstrument, findet aber nichts. Nun geht sie wenige Schritte um die Ecke und fragt ihre Kollegin nach einem Zollstock „weil der Kunde den Dildo im Auftrag seiner Herrin messen muss“ höre ich sie sagen. Diese schaut mich kurz an, sieht sicherlich auch das Halsband und weist die mich bedienende Dame darauf hin, dass vorne in der Theke ein Lineal liege. Dies wird dann auch gefunden und mir gereicht. Wie vermutet stelle ich zu geringe Masse fest: 14 cm Länge und 4cm Durchmesser. Ich reiche das Lineal zurück und frage nun die Dame, ob sie mir noch einen Gefallen tun könne: nämlich per Stempel zu bestätigen, dass sie in diesem Geschäft keinen Latexslip mit einem grösseren Dildo oder Plug hätten. Wieder schaut sie mich einen Moment verwundert an, sagt dann aber, dass sie das wohl machen könne. Wenn es so ernst wäre wolle sie aber lieber nochmal fragen, ob es tatsächlich nichts grösseres gebe. Wieder befragt sie ihre Kollegin im Hintergrund, die nun selbst mit nach vorne kommt. Grösser könne sie mir lediglich Umschnalldildos anbieten ist nun die Auskunft. Ich erwidere, dass ich unbedingt einen Slip mit eingebauten Dildo bzw. Plug haben muss und lege nun das Blatt mit den Befehlen auf den Tisch. Wie erwartet wird der Text komplett und ausführlich gelesen. „Oh, die 17cm Länge werden wohl nicht erfüllt, oder? Und dass sollte ja sogar die Mindestgröße sein. Welche Masse haben sie denn gemessen?“ werde ich gefragt. Ich nenne die mit dem Lineal ermittelten Daten, worauf die Dame spontan antwortet „dann erwarten Sie ja wohl leider einige Strafen!?!“ „Ja, da ist meine Herrin sehr konsequent“ erwidere ich. „Dann werde ich Ihnen aber selbstverständlich jetzt wenigstens bestätigen, dass wir nichts grösseres anbieten können.“

 

Bei diesem Satz greift sie in eine Schublade und nimmt einen Stempel heraus. Mit dem Kugelschreiber wird zunächst das Datum in dem Kasten vermerkt, dann folgt die Unterschrift und zum Schluss setzt sie den Firmenstempel auf das Blatt. Währenddessen frage ich mich für einen kurzen Moment, ob das alles real ist oder ob ich gerade einen Film schaue. Ich wundere mich über mich selbst, wie vergleichsweise selbstverständlich ich mich soeben als Sklave geoutet habe und mit einer fremden Dame über einen Befehl meiner verehrten Herrin gesprochen habe. „So, das können Sie nun Ihrer Herrin vorlegen“ höre ich die Verkäuferin gerade sagen. Das Blatt verschwindet wieder in der Tasche und ich die Bezahlung erfolgt. Was mir erst jetzt bewusst wird: während des Dialogs mit der Verkäuferin ist ein Pärchen an die Theke gekommen, um ihren Einkauf zu bezahlen. Die beiden haben den grössten Teil des Szenarios wohl mitbekommen und im Augenwinkel erkenne ich, dass sie offenbar interessiert meinen Einkauf verfolgen. Die Dame an der Kasse reicht mir jetzt die Tüte herüber und bietet mir noch einen Gutschein für ein Getränk im angrenzenden Bistro an. „Als kleinen Ausgleich für die fehlenden Zentimeter, die hoffentlich nicht allzu hart bestraft werden“ sagt sie. Ich nehme an und trinke vor Ort noch eine Cola. Währenddessen blicken mehrfach die Verkäuferinnen und auch einige Kunden zu mir herüber.

 

Draußen, wieder im Auto sitzend überlege ich erst einmal, was gerade abgelaufen ist. Nie zuvor habe ich mich einem fremden Menschen so klar geoutet. Und das alles ist mit einer Selbstverständlichkeit abgelaufen, die mich mir selbst fremd erscheinen lässt. Mir kommt aber auch die Frage in den Sinn, in welcher Form wohl die fehlende Größe bestraft werden wird. 1cm beim Durchmesser fehlt, 3cm in der Länge. Ich überschlage schnell: der eine Zentimeter bedeutet immerhin 20% zu wenig, wo doch die Herrin im Gegenteil noch 20% mehr sicher gern gesehen hätte. In der Länge ist es prozentual etwas weniger, aber absolut sind es halt doch drei cm. Mir bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten. Mit dem unsicheren Gefühl, den Bericht ohnehin mit mehr als einem Tag Verspätung zu liefern und dabei die fehlende Größe berichten zu müssen mache ich mich auf den Heimweg.

Latexhose